Die Jungmeister

 
 

Die Bücker Jungmeister (BÜ 133) wurde Mitte der 30´er Jahre als Übungs- und Kunstflugzeug bis ca. 1941 in Deutschland gebaut. Der Flieger hatte einen 7,7 Liter Siebenzylinder-Sternmotor von Siemens, der bei 2200 U/min 160 PS leistete. Bis zu 220 km/h schnell war die Jungmeister mit einer Reichweite von 500 km.
Das Carrera Jet Modell war in der Grundpackung Jungmeister oder als Einzel Flieger erhältlich. Heute gehört es zu den seltensten Carrera  Modellen überhaupt. In einem Prospekt von damals findet man auch noch eine weiß- blaue Version die wohl nie in den Handel gekommen ist.

 

Beim Kauf einer Jungmeister ist darauf zu achten, dass Propeller, Pilotenkopf und die Fahrwerksattrappe vorhanden sind. Im 1969 gerade angebrochenen Düsen, Jet und Raumfahrt Zeitalter war dieses "altertümliche" Modell wohl nicht so gefragt was die äußerst geringen Stückzahlen erklärt.

Das Modell auf der linken Seite hat keine Aussparung für das Carrera Jet Fahrwerk. Hierbei handelt es sich um das seltene Standmodell, welches keine Technik enthält.